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Open Design Now. Jetzt.

Open Design Now ist die erste Überblickpublikation zum Open Design mit den Schwerpunkten Design, Sharing und Innovation. Es verfolgt die verzweigten Wurzeln des Phänomens, zeigt die treibenden Kräfte dahinter und schaut in seine Zukunft. Aber auch die Designer kommen zu Wort. Einige der Pioniere des Open Design erklären, wie sie mit dem Modell arbeiten und Geld verdienen.

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Design Literatur: Open Design Now

Kritik Newcomer: Coolness

Den zweiten Teil unserer Reihe Designkritik:Newcomer bestreitet Romin Heide gerade eben noch Studierender des Produkt Design, mittlerweile aber schon Profi. Romin Heide hat den Band Coolness: Zur Ästhetik einer kulturellen Strategie und Attitüde, erschienen im Transscript Verlag für die Community gelesen und bewertet.

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designer romin heide

DESIGN THEORETISCH Symposium 8. Juli ’11 in Kassel

Was ist das eigentlich: Designforschung, Designwissenschaft, Designtheorie?

Die Begriffe werden in der Designszene momentan relativ unscharf verwendet. Was unterscheidet die Begriffe voneinander? Und welche Bedeutung haben Sie für die Lehre, welche für die Praxis? Die Kunsthochschule Kassel veranstaltet ein sommerliches Symposium in der schönen Karlsaue und hat Designkritik.dk gebeten, herausragende Akteure einzuladen, die uns Beispiele aus Ihrer jeweiligen Arbeit und ihre Umsetzung der Begriffe schildern.

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Interview mit Prof. Michael Braungart – Macht doch mal selber Qualität!

Prof. Michael Braungart ist vielen Designern, vor allem aus dem Produkt-Design ein Begriff. Sein Konzept Cradle-to-Cradle®, das nicht mehr in Lebenszyklen, Verbrauch und Müll denkt, sondern einen positiven Approach an Stoffkreisläufe anwendet ist hochaktuell. Der Antrieb des promovierten Chemikers ist der Wille nach umfassender Qualität – Produkten, die kein „chemical harrassment“ darstellen und Designern, die ihre Arbeit wertschätzen. In den zwei Interviewteilen, die wir der Authentizität halber weitgehend transskribiert haben und die Länge zulassen, spricht Designkritik.dk mit Prof. Braungart über die Profession der Designer, was sie können und wissen sollen und warum Schluss mit dem Schuldmanagement sein muss. Auch die Fragen unserer Facebook-Community hat Prof. Braungart beantwortet.

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Eure Fragen an: Cradle-to-Cradle, Prof. Dr. Michael Braungart

Kaum ein anderes Konzept als das “Cradle to Cradle”-Prinzip von Prof. Dr. Michael Braungart verspricht besonders dem Design und der Industrie Hoffnung auf eine Mensch und Umwelt schonende Zukunft. Denn nicht nur Nachhaltigkeit ist Grundlage des Denkmodells, sondern eher eine radikale Umgestaltung von Prozessen, in denen es “Müll” im heutigen Sinne nicht mehr geben soll.

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Kritik Newcomer – Das Macbook ist Neokitsch?

Kritik Newcomer – Marcus Rückewoldt KH Weissensee
Designkritik will vermitteln, wie wir mit Texten zum Design umgehen. Besonders liegt uns der gestalterische Nachwuchs am Herzen. In unserer Reihe Kritik Newcomer stellen wir Textentwürfe vor, die Design-Studierende unter unserer Regie erarbeitet haben.

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Designkritik füttert: Contentpartnerschaft mit creative-city-berlin.de

Eine Information in eigener Sache: Wir freuen uns, dass wir ab sofort Contentpartner der Berliner Plattform Creative-City-Berlin sind.

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“Design reduziert sich auf seine subjektive Bedeutung”

Ein Streitgespräch über die Messbarkeit von Nutzen und Design

Aus der Position des Ökonomen und der des Designers diskutieren Matthias Will und Florian Walzel über die Grenzen der Messbarkeit von Design. Zur Debatte stehen die verschiedenen Sichtweisen auf Nützlichkeit, auf die beide Disziplinen Deutungsrecht beanspruchen.

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Textlos gekontert – Matylda Krzykowski ITEM im Interview

Unser ITEM der Woche – ein einsames, unkommentiertes Bild in der Fülle der Texte auf unserer Seite. Manchmal inspirierend, mal irritierend für unsere Leser, die seit dem Launch unserer Seite jede Woche ein neues ITEM bestaunen. Urheberin dieser Rubrik ist Matylda Krzykowski, die auf ihrem Blog www.matandme.com „first hand design journalism” betreibt. Der besteht darin, die Designer die Antworten auf Ihre Fragen zeichnen zu lassen. Matylda ist sozusagen für den textlosen Konter unserer Seite zuständig. Heute stellen wir Matylda (die auch sprechen kann) in einem Interview vor.

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Design hören: René Spitz’ Miniaturen zum Jahresausklang

Eifrig hat unser Kollege René Spitz wieder Kritik-Miniaturen geschaffen, die bis zum Jahresende im Radioprogramm des WDR in der Sendung Mosaik ausgestrahlt werden. Der Sendezeit entsprechend kann man sie vor oder nach dem Schneeschippen hören. Alle Beiträge aus der Reihe “Design im Dasein” in der Sendung Mosaik des WDR können aber auch über den hier […]

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Waldmannsheil – Die Wiederaufforstung der Nachhaltigkeits-Ästhetik

Ein Blick in die Medienlandschaft genügt: das Wort „Nachhaltigkeit“ oder das englische„sustainability“ ist zum Modewort verkommen und nervt! Angeblich stammt der Begriff aus der Forstwirtschaft, wo ein gewisser Hans Carl von Carolwitz erstmals 1713 eine „nachhaltende Nutzung“ des Waldes forderte. Und den sieht man ja bekanntlich vor lauter Bäumen nicht, denn es gibt viele verschiedene Auslegungen des Wortes. Nachhaltigkeit ist momentan leider allzu oft ein Begriff, der im grün angestrichenen Marketing verortet ist. Die Nachhaltigkeit, die eventuell auch anderen und nicht nur sich selber nutzt ist, zumindest was die Wirtschaft angeht, noch nicht so ganz angekommen.

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Haltung! Wie viel Ethos braucht Design?

Prof. Christian Demand über Gute Form, Schönheit, Geschmack im Design und darüber, wie es kommt, dass in allen Designmuseen der Welt die ewig gleichen “Klassiker” präsentiert werden. Der Text stammt aus der Veröffentlichung
“Kunst und Philosophie – Ästhetische Werte und Design”, gerade bei Hatje Cantz erschienen.

“Wenn Design ist, was sich in einem Diskurs als Amalgam aus ästhetischem Reiz und ethischer Haltung darstellen lässt, wenn mir in einem Qualitätsurteil über ein Designobjekt dieses also als ästhetische Verkörperung ethischer Werte angesonnen wird, dann sollten wir das zweifelhafte Expertisepostulat gleich mit verabschieden, aus dem die Legionen ästhetischer Wanderprediger in Sachen guter Einrichtungsgeschmack bis heute ihren Marschbefehl ableiten..”

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Überkreativität = Minderbezahlung?

Welche Stadt fällt ihnen bei dem Begriff „Überkreativität“ ein? New York – das Kreativ-Mekka? Shanghai? London? Uns von designkritik fällt natürlich direkt Berlin ein. Warum? Jedem Deutschen sollte es nicht entgangen sein, dass die Hauptstadt auf ihre kreative Bevölkerung besonders stolz ist und auf das Image der rastlosen, trashigen und experimentellen Metropole setzt. Früher lautete das Argument für einen Umzug nach Berlin: günstige Lebenshaltungskosten, billige Mieten für riesige Ateliers – man könnte die Liste noch um zahlreiche Punkte erweitern. Aber seit selbst das Parken in Mitte Geld kostet, leitet sich folgende Fragestellung ab: wie gut verdienen die Hauptstadt-Kreativen eigentlich?

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The Big F_ke. Piraterie bedeutet Freiheit?

Wir begegneten dem Fall Helene H. in den vergangenen Tage en masse. Und für alle jene, die ihr aus dem Weg gehen konnten: es handelt sich um diese 17-jährige (mittlerweile 18-jährige) deutsche Autorin, namens Hegemann, die mit ihrem Erstlingswerk “Axolotl Roadkill” die Besteller-Listen stürmte, um dann anschließend der Feuilleton-Hetzjagd davon zu laufen.

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